Pflegezusatz – Schutz im Fall der Fälle

Alt, älter, Pflegefall – hier hilf die Pflegezusatz-Versicherung

Nach einer vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) in Auftrag gegebenen und vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg durchgeführten Studie werden  sich die Zahlen der Pflegefälle in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Im Gegensatz dazu sinkt die Zahl der Erwerbstätigen, die in gesetzliche Sozialversicherungen wie die Soziale Pflegeversicherung (SPV) einzahlen um fast 25 Prozent.

Höhere Kosten und weniger Geld

Schwache Geburtenrate und steigende Lebenserwartung sorgen dafür, dass immer weniger junge Familienangehörige immer mehr Älteren und eventuell Pflegebedürftigen gegenüberstehen. Diese gesellschaftliche Entwicklung hat zur Folge, dass die Anzahl der beitragspflichtigen Erwerbstätigen immer weiter zurückgeht. Die Soziale Pflegeversicherung hat mit enormen Einnahmerückgängen zu rechnen. Nach Angaben der Studienautoren müssen bereits heute die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen je nach Pflegestufe über die Hälfte der Pflegekosten selbst tragen.

Pflegebedürftige Männer haben durchschnittlich eine Pflegedauer von 48,4 Monaten. In dieser Zeit kostet die Pflege im Schnitt insgesamt rund 91.000 Euro. Während die gesetzliche Pflegeversicherung circa 45 Prozent übernimmt, müssen die restlichen 55 Prozent, also rund 50.000 Euro, vom Pflegebedürftigen und seinen Angehörigen selbst getragen werden. Bei Frau ist der Eigenanteil auf Grund der längeren Lebenserwartung sogar noch höher und liegt bei ca. 64.000 Euro.

Pflegezusatz-Versicherung, denn es gibt kein gesetzlicher Rundumschutz

Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet demnach schon heute keinen Rundumschutz mehr.

Wer sichergehen möchte, dass er später auch als Pflegefall richtig abgesichert ist ohne finanziell von seinen Angehörigen abhängig zu sein, sollte sich daher rechtzeitig mit einer privaten Pflegezusatz-Versicherung vorsorgen.